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Lachtrainers Notizen

Schnipsel aus dem Web

Lesetipp: Zur Psychologie des Blödelns

"Blödeln ist die unfahrplanmäßige Entdeckungsreise zum Sinn auf dem Weg über den Unsinn, Doppelsinn, Nebensinn. Blödeln ist höherer Blödsinn, Blödsinn, welcher im Idealfall derart erhöht wird, dass er nicht mehr blöd und nur noch Sinn ist - Unsinn zum Zweck der Überwindung des Unsinns." (Hans Weigel)

ZUR PSYCHOLOGIE DES BLÖDELNS

Blödeln - ist das zulässig, gesellschaftlich tragbar, erlaubt? Das muss jeder für sich selber beantworten. Die Experten aber stellen fest:

Blödeln, Herumalbern oder wie auch immer, mag als "höherer Schwachsinn" abgetan werden; Blödeln ist aber auch psychohygienisch von größter Bedeutung, basiert es doch auf einem vielschichtigen psychologischen Fundament.

Wer das nicht glaubt, lese nachfolgenden Beitrag. Vielleicht hat er etwas zu seiner eigenen psycho-strategischen Entlastung in schwerer Zeit gewonnen. Falsch wäre es nicht.

Man kommt nicht um den deprimierenden Eindruck herum: Wenn einem etwas ausgetrieben wird "in dieser unserer Zeit und Gesellschaft", sind es Gelassenheit, Fröhlichkeit, Heiterkeit und Humor. Stattdessen breitet sich zunehmend eine missliche Verdrießlichkeit, Reizbarkeit, ja dysphorische Dauerverstimmung aus.

Natürlich ist dies jetzt eine einseitige Beurteilung, ja Verurteilung und keiner würde dies so global unterschreiben. Aber es gibt Perioden in jedem Alltag, wo einem zumindest der Verdacht aufkommt, daran könnte etwas wahr sein. Das ist nicht nur traurig, das ist sogar riskant bis gefährlich. Denn von der Stimmung, ob jetzt positiv oder negativ, hängt auch weitgehend die Leistungsfähigkeit ab. Und die ist inzwischen das Maß aller Dinge. Entweder man bringt's, oder man bringt's nicht, und zwar immer dichter, häufiger, stress-voller, unbefriedigender, belastender, schließlich dem heimlichen Schwelbrand des "erschöpft-verbittert-ausgebrannt" ausgeliefert: Es sieht nicht gut aus und es muss etwas geschehen.

Aber was? Noch nie gab es so viele Empfehlungen, Angebote, ganze Maßnahmen-Kataloge, wie man sich den täglichen Ärger vom Leib hält und eine gelassene bis heitere und vor allem dauerhafte gute Stimmung bewahrt. Zeitungen, Zeitschriften, Magazine und Buchhandlungen sind voll davon, Funk und Fernsehen räumen entsprechenden Sendungen immer mehr Platz ein. "Professionelle Helfer" an allen Ecken und Enden (in der Regel nicht ganz billig). Ärzte und Psychologen stellen sich immer mehr auf Erschöpfungs-, Überforderungs-, Konflikt- und neuerdings auch Verbitterungs-Syndrome ein. Doch es harzt, wenn es um die Stimmung, vor allem aber um die erwähnte Gelassenheit, Heiterkeit, um Frohsinn und Humor geht (Letzteres bitte nicht mit den üblichen Angeboten in den Medien verwechseln).

Man kann aber mit einigem Glück auch brauchbare "Nadeln im Heuhaufen" finden. Sie sind zugegebenermaßen nicht sehr häufig und in marktschreierischer Hinsicht meist so zurückhaltend, dass einem das Glück die Hand führen muss, will man auf sie stoßen.

"Albernheit - man muss Geist haben, um ihn aufzugeben..."
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Studie: Was bringt das “Schulfach Glück”?

"Das Schulfach „Glück“ hat einen positiven Effekt auf das subjektive Wohlbefinden der Schüler. Aber, so deutet es sich an, ist dieser nicht bei allen gleich. Das Schulfach hat demnach einen stärkeren positiven Effekt auf diejenigen, die von vornherein emotional stabiler sind. „Woran das liegt, lässt sich an den Zahlen leider nicht erkennen. Es ist aber auf jeden Fall eine sehr wichtige Erkenntnis, die ich denjenigen, die das Schulfach umsetzen, mitgeben möchte“, sagt der Mannheimer Juniorprofessor. "

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Unterricht zum Glücklichsein
Alex Bertrams, Juniorprofessor für Pädagogische Psychologie an der Universität Mannheim, untersucht den Einfluss des Schulfachs Glück auf das subjektive Wohlbefinden von Schülern / Erste Ergebnisse belegen eine positive Wirkung
Depressionen, gerade bei Schülern, haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Aufgrund dieser Erkenntnis führten mehrere Schulen in Heidelberg 2007 das Schulfach „Glück“ ein, um Schülerinnen und Schülern beizubringen, wie sie ihr Wohlbefinden steigern und sich Herausforderungen im Leben besser stellen können. Prof. Dr. Alex Bertrams, Juniorprofessor für Pädagogische Psychologie an der Universität Mannheim, erforscht nun, ob das Schulfach tatsächlich wissenschaftlich belegbare Effekte auf Schülerinnen und Schüler hat.
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Haha, hehe, hoho: Wie die Deutschen lachen

Den klassischen "Ha, ha"-Lachern gehören der Studie zufolge 66,1 Prozent der Deutschen an. 10,6 Prozent prusten ein "He, he", gefolgt von "Hi, hi" (9,9 Prozent), "Hu, hu" (3,2 Prozent) und "Ho, ho" (2,3 Prozent)

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"He, he": Was Lachen über den Status verrät

Lustige Promo-Idee: Um sein Comedy-Programm anzukündigen, hat sich Sky etwas Besonderes einfallen lassen. Der Pay-TV-Sender hat eine repräsentative Umfrage bei den Medienforschern von TNS Emnid in Auftrag gegeben, um das Lachen der Deutschen und ihre Verhaltensweisen zu untersuchen. Ergebnis: Jeder Zweite tendiert zum "Ha, ha", Wohlhabende gackern auch gerne mal ein "He, he". Das klassische Weihnachtsmann-Lachen "Ho, Ho!" ist hingegen nur in der Generation 50+ verbreitet.

Im zweiten Teil der Umfrage untersuchte Emnid im Auftrag von Sky, wie handgreiflich die Deutschen beim Lachen werden. Hier zeigten sich einzig die Berliner verhaltensauffällig: 61,1 Prozent der Hauptstädter schlagen beim Lachen entweder auf Schenkel (32,6 Prozent), Gegenstände (18,3 Prozent) oder andere Personen (10,2 Prozent). In anderen Bundesländern herrscht vergleichsweise "gewaltfreie" Lachzone: Während in Berlin mit 34,1 Prozent nur ein Drittel der Bevölkerung ein Handausholen jeglicher Art beim Lachen ablehnt, so tun dies beispielsweise in Bayern schon zwei Drittel
(62,6 Prozent). Im Norden sind es knapp 60 Prozent, die Klopfen und Schlagen während eines Lachanfalls ablehnen.
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Studie: Lachen ist gesund - auch bei COPD?

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Lachen ist gesund - auch bei COPD?

Ja, Lachen ist gesund. Oder vielleicht doch nicht so ganz? Zumindest bei COPD wollten Forscher die Frage jetzt beantworten - mit nicht ganz eindeutigem Ergebnis.

CHICAGO (mal). Humorvolle COPD-Patienten haben seltener Phasen depressiver Stimmung, weniger Ängste und überhaupt eine bessere Lebensqualität als andere COPD-Kranke, melden jetzt Forscher um Professor Kim Lebowitz von der Northwestern University in Chicago (Heart Lung 2011; 40 (4): 310).

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Psychologie: Warum der Mensch zur Schadenfreude neigt

Des einen Leid, des anderen Freud: Jemand der stolpert oder gegen eine Fensterscheibe läuft, ruft schnell hämisches Gelächter hervor. Auf diesen Effekt setzt auch die Unterhaltungsbranche. Aber warum freuen wir uns über den Schaden anderer? Forscher sind der Frage auf den Grund gegangen. URL:  www.welt.de

Humor: Warum wir Deutschen doch witzig sind

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Humor : Warum wir Deutschen doch witzig sind

Essen. Die Deutschen haben einen neuen unrühmlichen Titel: unwitzigste Nation der Welt. Im Gespräch mit DerWesten erklärt Humorforscher Rainer Stollmann, warum wir trotzdem witzig sind und worüber wir am liebsten lachen.

Schon wieder haben die anderen uns einen Dämpfer verpasst. In einer aktuellen Umfrage kürte die Mehrheit Deutschland zur unwitzigsten Nation der Welt. Das schmerzt selbst humorvolle Seelen. Ein alter Hut ist das. Einer, den wir einfach nicht abschütteln können. Rainer Stollmann erforscht seit Jahren unsere Humor-Kultur und hat dabei Erstaunliches festgestellt : Deutsche können doch lachen, vor allem wenn’s schmutzig wird. DerWesten sprach mit dem Kulturwissenschaftler der Universität Bremen über die großen Komiker der Deutschen und den kleinen Unterschied zwischen Mann und Frau.

Die Deutschen wurden in einer aktuellen Umfrage zur unwitzigsten Nation der Welt gewählt – zu recht?

Rainer Stollmann: Das ist die Macht des Vorurteils, dem die anderen Nationen aber auch wir selbst anhängen. Wenn Sie nur die Zeit nach 1945 betrachten, hat Deutschland eine Reihe von hervorragenden Komikern hervorgebracht, etwa Heinz Erhardt, Otto Waalkes, Helge Schneider und natürlich den großen Loriot. Zudem können die Deutschen im Fernsehen fast alle Komiker der Welt sehen. Während Loriot oder Otto in England und Frankreich völlig unbekannt sind. Das heißt, die Deutschen sind doch offensichtlich weltoffen und stark interessiert an Komik - und das sogar mehr als andere Völker.

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Umfrage: Deutschen sind unwitzigste Nation

Nun ja ... lassen wir die Aussagekraft einer solchen Umfrage mal dahin gestellt.

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Humor-Umfrage

Die Deutschen sind die unwitzigste Nation

Wer kann andere Nationen besonders gut zum Lachen bringen? Die Deutschen jedenfalls nicht. Sie landeten im Vergleich mit 15 Ländern auf dem letzten Platz.

Lachen verbindet die Menschen weltweit. Doch es gibt Unterschiede, worüber in den verschiedenen Kulturen gelacht wird – und ob andere Nationen auch über diese Witze lachen können. Die Social-Networking-Plattform Badoo hat nun versucht in einer weltweiten Umfrage sozusagen den Witz-Weltmeister herauszufinden.

Die einfachen Fragen lauteten: Welches Volk kann Mitmenschen am besten zum Lachen bringen, und welches Volk kann dies eben nicht – jedenfalls nicht so gut? Was darauf rund 30.000 Menschen weltweit antworteten, ist für die Deutschen wenig witzig.

Klarer Sieger: Die Amerikaner

Sie landeten im Vergleich mit 15 anderen Ländern auf dem letzten Platz. Die Amerikaner dagegen gingen aus dieser Umfrage als klare Sieger hervor. Sie dürfen sich – laut Badoos repräsentativer Erhebung – ab jetzt "witzigste Nation der Welt" nennen.

Auf Platz zwei und drei folgen die Spanier und die Italiener. Die Briten dagegen, die sich auf ihren Humor bekanntermaßen etwas einbilden, sind längst nicht so witzig, wie sie denken. Sie schaffen es nur auf den siebten Platz, sogar noch zwei Plätze hinter den Franzosen.

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Glückstipps schon in der Bibel

Wie Glück glückt

Forscher geben Tipps zum Glücklichwerden - viele stehen bereits in der Bibel

Das neue »Weltbuch des Glücks« sammelt die Forschungsergebnisse von 100 internationalen Wissenschaftlern rund ums Thema Glück. Verblüffend, aber wahr: Viele ihrer Erkenntnisse stehen bereits in der Bibel.

»Suchen Sie das Glück nicht in sich selbst, sondern in Ihren Beziehungen zu anderen«, lautet der von den Glücksforschern am häufigsten gegebene Ratschlag. Der amerikanische Psychologieprofessor Christopher Peterson empfiehlt deshalb: »Lieben und ehren Sie die Menschen, die Ihnen wichtig sind.« In der Bibel steht dieser Rat schon seit 2000 Jahren. Dort heißt es im  Römerbrief 12, 10: »Seid einander in herzlicher geschwisterlicher Liebe zugetan! Übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!« Weniger Konflikte und Störungen, sondern mehr das, was Leben lebenswert macht, beschäftigt die Autoren des 350-seitigen Buchs. Anders ausgedrückt: Wie entstehen Freude, Vertrauen und Optimismus?

Geld scheint jedenfalls nicht dafür zu sorgen: »Je materialistischer wir sind, desto weniger zufrieden sind wir mit unserem Leben«, schreibt die tschechische Gesundheitsforscherin Helena Hnilicova. Sie gibt folgenden Rat: »Es scheint, als ob man, um allgemeines Glück und seelische Ruhe zu erreichen, unbedingt mit den vorhandenen Lebensbedingungen zufrieden sein muss, ohne ihre materiellen Seiten über Gebühr zu betonen.« Auch diese Sichtweise findet sich im Neuen Testament: »Ich habe gelernt, mit dem zufrieden zu sein, was ich habe«, schreibt der Apostel Paulus. »Ich kann in Armut leben und mit Überfluss umgehen … Durch den, der mich stark macht, kann ich in allem bestehen« (Brief an die  Philipper 4, 11-13). Dem italienischen Professor Leonardo Becchetti zufolge leben großzügigere Menschen glücklicher: »Es erhöht das Glück der Menschen, zum sozialen Wohlergehen anderer beizutragen, selbst wenn dies ihren individuellen monetären Verdienst schmälert.« Der Apostel Paulus sagt es kurz und knapp: »Geben ist seliger als nehmen« ( Apostelgeschichte 20, 35).

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5 Wege zu einem glücklichen Leben

Bei unserer Suche nach Glück und Zufriedenheit denken wir viel zu viel an Geld - und zu wenig an den Faktor Zeit.

Daniel Rettig berichtet auf www.alltagsforschung.de über eine amerikanische Studie.

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"Carpe Diem", mahnte schon der römische Dichter Horaz. US-Psychologen bestätigen in einer neuen Studie: Für unser Glück ist es essenziell, wie wir unsere Zeit verbringen. Dabei sollten wir uns vor allem an fünf Regeln halten.

Vor einigen Wochen habe ich Ihnen bereits acht Wege gezeigt, wie Geldausgeben glücklich macht. Quelle des damaligen Beitrags war eine Untersuchung (.pdf) des Glücksforschers Daniel Gilbert aus der April-Ausgabe des "Journal of Consumer Psychology", das sich dem Zusammenhang zwischen Geld und Glück widmet.

Im selben Heft findet sich auch eine Arbeit (.pdf) mit dem Titel "Wenn Geld Sie nicht glücklich macht, denken Sie mal an die Zeit". Die Autorin ist Jennifer Aaker, Professorin an der Business School der Universität Stanford. Ihre Kernthese: Bei unserer Suche nach Glück und Zufriedenheit denken wir viel zu viel an Geld - und zu wenig an den Faktor Zeit. Doch wie und mit wem wir unsere Zeit verbringen, hat einen viel stärkeren Einfluss auf unsere seelische Balance als materielle Investitionen. Daher sollten wir uns laut Aaker vor allem an fünf Regeln halten.

Regel 1: Verbringen Sie Ihre Zeit mit den richtigen Menschen
Eigentlich ist alles ganz einfach: Es gibt einen klaren Zusammenhang zwischen unserer Zufriedenheit und unseren Aktivitäten. Je mehr wir mit anderen gemeinsam erleben, desto glücklicher sind wir. Am meisten Zeit sollten wir demzufolge mit guten Freunden und engen Verwandten verbringen. Bloß: Die meiste Zeit des Tages verleben wir als Arbeitnehmer mit unseren Kollegen und Chefs. Genau die kann man sich aber nicht aussuchen. Daher sollten Sie versuchen, sich auch auf der Arbeit mindestens einen guten Freund zu suchen. Denn Studien zufolge sind jene Menschen am glücklichsten, die auch im Berufsalltag einen vertrauten Menschen um sich wissen.

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5 wissenschaftliche Thesen übers Lachen

Die ZEIT online widmet der Lachforschung einen sehr ausführlichen Artikel.

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Unglaublich komisch

Es gibt Leute, die ganz ernsthaft Lachforschung betreiben. Fünf wissenschaftliche Thesen über das Lachen

Kinder lachen 400-mal am Tag. Erwachsene nur 15-mal. In den fünfziger Jahren lachten die Leute insgesamt noch täglich 18 Minuten lang. Heute sechs. So lauten die deprimierenden Ergebnisse der Lachforschung.

Die gibt es tatsächlich, sie hat auch einen ernsthaften Namen: Gelotologie von griechisch gélōs, das Lachen. Philosophen haben sich von jeher den Kopf über jenes eigenartige Phänomen zerbrochen, das die Gesichtszüge entgleisen lässt und von Glucks- und Kreischlauten sowie konvulsivischen Zuckungen des ganzen Körpers begleitet wird. Doch heute beschäftigen sich überall auf der Welt auch Psychologen, Neurowissenschaftler, Soziologen und Mediziner mit Sinn, Zweck und möglichem Zusatznutzen des Lachens. Gelotologie wird seit etwa zwei Jahrzehnten als Disziplin ernst genommen.

Die analytische Betrachtung der vielleicht anarchischsten Regung im Verhaltensrepertoire des Menschen führt zwangsläufig zu paradoxen Befunden. Fünf Thesen über das Lachen im Lichte seiner ernsthaften Beforschung.

THESE 1: Die Anzahl der Lachforscher steht in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zur Dauer des durchschnittlichen Tagesgelächters.

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